Darf ein Außenminister schwul sein? Klar, warum nicht? Die Qualifikation für ein Amt hängt schließlich nicht von der sexuellen Orientierung ab.
Darf ein Außenminister sagen, was er will? Na ja, theoretisch darf er alles sagen. In der Praxis spricht er aber nicht nur für sich selbst, sondern repräsentiert als Abgesandter seines Landes das ganze deutsche Volk. Daher sollte man sich als Außenminister stets genau überlegen, wann man was zu wem sagt.
Darf man als schwuler Außenminister in der Bravo öffentlich über seinen Kinderwunsch reden? Ein klares NEIN, schließlich ist die Bravo ein weitgehend hirnloses Teenie-Blättchen und außerdem, WER WILL DAS WISSEN?
Schon die Vorstellung ist gruselig! Nach 9 Monaten im dunklen Umstandsanzug bekommen Westerwelle oder Michael Mronz, sein smarter Freund mit dem Volksmusikgesicht ein Baby in einem gelb-blauen Strampler, dessen heftige Neugeborenenakne nahtlos in schlimme Pupertätspickel übergeht.
Der Kleine wird schon im Kindergartenalter immer wieder verprügelt, weil er die anderen Dreijährigen damit nervt, dass er ständig mehr Kekse für sich als Leistungsträger reklamiert.
Und welche Hypothek das arme Kind bei solchen Eltern als Erwachsener mit sich herumschleppt, vermag ich mir gar nicht auszumalen.
Wenn bei Frauen die biologische Uhr abgelaufen ist oder die Lebensumstände keine Kinder zulassen, empfiehlt man ihnen im Allgemeinen, sich einen anderen Lebensinhalt oder ein Hobby zu suchen.
Lieber Guido, versuch es doch in alter liberaler Tradition mit Fallschirmspringen. Das macht einen klaren Kopf und wenn nicht, hört oben keiner den Mist, den du verzapfst. Und falls der Fallschirm mal nicht aufgeht, kann man immer noch als Held in die Geschichte eingehen. Selbst schwul und mit Pickelfresse. Und besser fürs Kind wäre es eh.











